| Europäische Wirtschafts- und Währungsunion | Dieser Text beschreibt Europäische Wirtschafts- und Währungsunion. Der untere Text beinhaltet die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Europäische Wirtschafts- und Währungsunion Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Europäische Wirtschafts- und Währungsunion fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Europäische Wirtschafts- und Währungsunion möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Europäische Wirtschafts- und Währungsunion Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Europäische Wirtschafts- und Währungsunion beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Europäische Wirtschafts- und Währungsunion. Fragen zu dem Thema Europäische Wirtschafts- und Währungsunion können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Europäische Wirtschafts- und Währungsunion ArtikelDie Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) ist ein wesentlicher Bestandteil der Europäischen Union. Sie hat unter anderem auch die Einführung des Euro ermöglicht.== Geschichtlicher Ablauf ==
Der Ursprung der Währungsunion geht auf den „Werner-Plan“ von 1970 zurück. Dem Kollaps von Bretton Woods 1971 folgte 1972 der Europäische Wechselkursverbund (Währungsschlange), welcher eine feste Wechselkursschwankung von +/- 1.25 Prozent vorsah. Mit dem Europäischen Währungssystem(EWS) wurde 1979 die Europäische Währungseinheit (ECU) eingeführt. Die Schwankungsmargen von +/- 2.25 Prozent mussten von den Nationalbanken eingehalten werden. Die Einheitliche Europäische Akte (1985) und der Vertrag über die Europäische Union „Vertrag von Maastricht“ (1991) bildeten das Fundament für die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU).
Die 1. Stufe der Währungsunion begann am 1.07 1990 mit der Herstellung des freien Kapitalverkehrs zwischen den EU-Ländern. Am 1.01 1994 begann die 2. Stufe, die die Gründung des Europäischen Währungsinstituts (EWI) als Vorläufer der Europäischen Zentralbank (EZB). Am 1.01 1999 wurde die 3. Stufe der Währungsunion wirksam. Jetzt wurden die Wechselkurse der Mitglieder der Währungsunion untereinander unwiderruflich festgelegt und der Euro als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt.
Die Geldpolitik wird seitdem nicht mehr von den Zentralbanken der Mitgliedsländer betrieben, sondern von der Europäischen Zentralbank (EZB).
Zum Jahr 2002 wurden Euro-Banknoten und Münzen eingeführt.
Buch-Tipp: Das Tibetanische Totenbuch oder Die Nachtod-Erfahrungen auf der Bardo-Stufe mir eine große Hilfe Vor Jahren, als mein Vater in dem Sterben lag und ich die letzten Wochen jeden Tag über mit ihm verbrachte, begann ich dieses Buch zu lesen.
Es war mir eine erstaunlich Hilfe, ihn gehen zu lassen.
Es gab mir Kraft und Mut, u. natürlich viel Verständnis.
Hatte sogar kurz vor seinem Tode das Gefühl,
"schade, dass ich ihn... | |
Die Mitgliedschaft in der Europäischen Währungsunion ist in verschiedenen Stufen möglich.
Mitglied auf Stufe 1 ist jedes Mitglied der Europäischen Union. Es verpflichtet sich damit zu einer vollständigen Liberalisierung des Kapitalverkehrs und einer engeren Kooperation in der Wirtschafts-, Finanz- und Geldpolitik.
Mitglieder der Stufe 2 müssen an dem Wechselkursmechanismus II (WKM II) teilnehmen. Das Mitglied muss eine den Vertrag von Maastricht erfüllende Wirtschafts- und Finanzpolitik betreiben (Maastricht- Kriterien). Außerdem wird in dem WKM II eine maximale Schwankungsbreite der Währung des Teilnehmerlandes zu dem Euro festgelegt. Die maximale Schwankungsbreite ist dabei höchstens ± 15 Prozent, es können aber auch kleinere Schwankungsbreiten vereinbart werden.
Mit dem Eintritt in die dritten Stufe erfolgt die unwiderrufliche Fixierung des Wechselkurses. Die Kompetenz für die Geldpolitik geht auf das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) über, das sich aus der EZB und den nationalen Notenbanken zusammensetzt. Um der dritten Stufe beitreten zu können, muss ein Land die Konvergenzkriterien erfüllen, durch die die Finanzpolitik harmonisiert werden soll.
|
| |
Die Entscheidung über die Mitgliedsländer fällte der Rat der Europäischen Union am 3. Mai 1998. Als Mitglieder aufgenommen wurden Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Österreich und Spanien. Griechenland erfüllte zu diesem Zeitpunkt noch nicht die EU-Konvergenzkriterien, wurde aber 2 Tausend aufgenommen und ist seit 2001 Mitglied der Währungsunion. Dänemark und Großbritannien hatten sich in dem Vertrag von Maastricht eine Ausstiegsklausel vorbehalten, und machten von dieser Gebrauch. Schweden verletzte die Konvergenzkriterien bewusst, damit es nicht dem Europäischen Währungssystem beitreten musste.
|
Weiteres zu dem Artikel Europäische Wirtschafts- und Währungsunion | | Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Griechenland, Schweden, Union, Mitglied, Kollaps, Herstellung, Fixierung, Ursprung, Konvergenzkriterien, Vertrag, Ezb, Zahlungsmittel, Liberalisierung, Bestandteil, Zentralbank, Wechselkursmechanismus, Fundament, Januar, Kompetenz | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Europäische Wirtschafts- und Währungsunion' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Europäische Wirtschafts- und Währungsunion' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Europäische Wirtschafts- und Währungsunion' und 'Europäische Wirtschafts- und Währungsunion' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Europäische Wirtschafts- und Währungsunion' Beschreibung entsprechen.
Liste aller verwandten Artikel: Ablauf, Bestandteil, Entscheidung, Ezb, Finanzpolitik, Fixierung, Fundament, Geldpolitik, Griechenland, Herstellung, Januar, Kollaps, Kompetenz, Konvergenzkriterien, Kooperation, Liberalisierung, Maastricht, Mitglied, Schweden, System, Union, Ursprung, Vertrag, Wechselkursmechanismus, Wkm, Zahlungsmittel, Zeitpunkt, Zentralbank |
|
|
· Diese Seite wurde bisher 1.246 mal abgerufen. · Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 20:23:24 · Diese Seite wurde zuletzt geändert um 20:14, 21. Sep 2004. · Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
|